Eingeflogen - Nachgeflogen - Abgeholt! Ein Kampfflugzeug He 111 wird von der deutschen Luftwaffe auf dem Fabrikhafen übe...
Eingeflogen - Nachgeflogen - Abgeholt! Ein Kampfflugzeug He 111 wird von der deutschen Luftwaffe auf dem Fabrikhafen übernommen. Während die deutsche Luftwaffe die englischen Rüstungszentren systematisch zertrümmert, steigert sich die Produktion der deutschen Flugzeug-Werke und trotz des Krieges hat die deutsche Luftfahrtzeug-Industrie noch grosse Ausfuhrerfolge zu verzeichnen. Bei seinem ersten Flug wird das Flugzeug von einem Werkpiloten geflogen, um damit die letzte Arbeitskontrolle durchzuführen. Aus der Hand des Werkpiloten (Einfliegers) übernimmt der Nachflieger, ein Angehöriger der Luftwaffe, das Flugzeug, um durch seinen kontrollierenden Nachflug die Maschine für das Luftzeugamt abzunehmen. Dann erhalte die Kampfflugzeuge ihre Besatzung und stehen bereits zum Einsatz gegen England. 1. Bei der Bauaufsicht. Die Besatzungen eine Überführungskommandos der Luftwaffe, die die neuen Flugzeuge vom Werk zum Luftzeugamt bringen, übernehmen die Pappiere. 2. 'In Ordnung?' Der Nachflieger des Reichsluftfahrt-Ministeriums bestätigt nach seinem Abnahmeflug den einwandfreien Zustand des Flugzeuges und somit die erfolgte Abnahme durch die Wehrmacht. 3. Der Chefpilot der Heinkelwerke (rechts) und ein Nachflieger des Reichsluftfahrt-Ministeriums im Gespräch: 'Vier' He 111 sind nachflugklar, bitte nachfliegen und abnehmen! 4. Übernahme des 'Losen Teile'. Bestimmte Ersatzteile werden mit jeder fertigen Maschine wohlverpackt und geordnet mitgeliefert. 5. Die letzte Werkkontrolle. Eine neue 'He 111' wird eingeflogen. Der Chefpilot der Heinkelwerke überprüft mit dem Bordmonteur die Bordinstrumente. 6. Abschied vom Werkflugplatz. Die Maschine fliegt zum Feldfliegerhorst, um von dort im Kampf gegen England eingesetzt zu werden.
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Bij bronnen vindt u soms teksten met termen die we tegenwoordig niet meer zouden gebruiken, omdat ze als kwetsend of uitsluitend worden ervaren.Lees meer






