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Verbände und Einheiten der Feldformationen der Waffen-SS (überwiegend Reiterverbände)

Geschichte des Bestandsbildners   Die Reiterverbände der Waffen-SS   Die Ursprünge der Reiterverbände der Waffen-SS liegen in den Reiter-Einheiten, die die Allgemeine-SS ab 1931 aufzustellen begannen. Der erste Reitersturm der SS wurde im Februar 1931 von 25 ehemaligen Angehörigen des Freikorps „Oberland" in München gegründet. Die Pferde und die Ausbildungsmöglichkeiten stellte dabei der ehemalige kaiserliche Kavallerie-Leutnant Johann Fegelein zur Verfügung, dessen Söhne Hermann und Waldemar ebenfalls Mitglieder des Reitersturms wurden. Hatte die Reiter-SS zunächst nur sehr wenige Mitglieder, so kam es nach der nationalsozialistischen Machtübernahme zu einem erheblichen Wachstumsschub, da sich im Zuge der Gleichschaltung nunmehr alle zivilen Reitervereine in Deutschland entweder der Reiter-SA oder der Reiter-SS anschließen mussten. Viele frühe Reiterstürme wurden nun in Reiterstandarten integriert. Um einerseits das gehobene Bürgertum und besonders den Adel zu gewinnen und andererseits sportliche Erfolge verbuchen zu können, sorgte der Reichsführer-SS (RFSS) Heinrich Himmler für die Übernahme mehrerer renommierter Gestüte durch die SS und verzichtete zudem auf die üblichen ideologischen Kriterien für die Mitglieder seiner Reitertruppe. Dies führte dazu, dass die Reiter-SS in den 1930er Jahren in erster Linie einen sportlichen sowie zeremoniell-repräsentativen Charakter hatte und in ihrer sozialen Zusammensetzung eine wesentlich größere Heterogenität aufwies, als dies bei anderen Formationen der Allgemeinen-SS der Fall war: Moderate Konservative waren ebenso zahlreich vertreten wie spätere Größen der SS wie beispielsweise Joachim Peiper, Gustav Lombard und Hans Kammler.   Bis 1939 entstanden reichsweit 21 Reiterstandarten der Allgemeinen-SS, wobei die Münchener Formation nicht zuletzt aufgrund der engen Kontakte ihres Chefs Hermann Fegelein zu Heinrich Himmler, welche u.a. den Ausbau von dessen väterlichem Gut zur SS-Hauptreitschule zur Folge hatten, eine hervorgehobene Position einnahm. Bei Kriegsbeginn im September 1939 nutzte Fegelein diese Verbindung, um dafür zu sorgen, dass die Angehörigen seiner Münchner Reiterstandarte nicht, wie die meisten Mitglieder der Reiter-SS, in die Wehrmacht eingezogen, sondern vielmehr als Gesamtverband den sogenannten „Verstärkten Totenkopfstandarten" unterstellt wurden. Bereits Anfang Oktober verlegte ein erstes Detachement, aufgeteilt in zwei Abteilungen à zwei Schwadronen (allerdings noch deutlich unter Soll-Stärke), unter dem Kommando des inzwischen zum Obersturmbannführer beförderten Fegelein nach Polen. Dort wurden die Münchner SS-Reiter zunächst unter der Bezeichnung „Berittene Abteilung der Verstärkten Totenkopfstandarten (Polizeiverstärkung)" der Ordnungspolizei unterstellt und in kleinen Gruppen auf verschiedene Polizeiposten aufgeteilt. Am 15. November 1939 befahl RFSS Himmler schließlich die Umbenennung der Formation in und ihren Ausbau von vier auf dreizehn Schwadronen, inklusive zweier Artillerie-Batterien. Mitte Dezember 1939, als die Standarte dem Höheren SS- und Polizei-Führer (HSSPF) „Ost" unterstellt wurde, waren ihre Einheiten in Warschau, Garwolin, Seroczyn, Zamosc, Cholm, Tarnow, Krakau, Kielce, Lodsch, Radom und Lublin stationiert. Hinzu kamen eine Ersatz-Schwadron und eine SS-Unterführer-Schule in Lucmierz bei Lodsch. Um ihrer neuen Rolle gerecht werden zu können, begann die Standarte, die trotz ihres paramilitärischen Anstrichs zuvor keinerlei militärische Ausbildung genossen hatte, nun mit einem intensiven Trainingsprogramm, während gleichzeitig die Ausstattung mit Personal, Pferden und Ausrüstung vervollständigt wurde.   Ende April 1940 hatte die Standarte schließlich ihre Soll-Stärke von annähernd viertausend Mann erreicht. Nun wurde mit der Aussonderung von Angehörigen der Einheit begonnen, die bereits über dreißig Jahre alt waren, wobei dieser Schritt vor allem jene traf, die aus zivilen Reitervereinen zur Reiter-SS gestoßen waren. Am Ende dieses Prozesses hatte die Einheit die Hälfte ihres Personals eingebüßt. Die Lücken, welche dieses Vorgehen hinterließ, wurden anschließend mit jungen SS-Freiwilligen wieder aufgefüllt. Diese Vorgehensweise hatte ebenso eine „ideologische Homogenisierung" und Radikalisierung der Einheit zur Folge wie die Einsätze gegen Insurgenten und die Beteiligung an geplanten Exekutionen von Polen und Juden. Darüber hinaus kam es oft zu persönlich motivierten Gewaltaktionen der Standarten-Angehörigen, insbesondere von Seiten der Offiziere, gegenüber der Zivilbevölkerung.   Jenseits dieser Entwicklungen war die Standarte in dieser Zeit auch mehrfach erheblichen organisatorischen Veränderungen unterworfen, die zudem nicht selten zu Standortwechseln einzelner Schwadronen führten. Im Mai 1940 wurde die Standarte erstmals geteilt, es entstand eine unter dem Kommando von Franz Magill. Im Sommer erfolgte zunächst die Umbenennung in , bevor die beiden Einheiten im November 1940 schließlich wieder zusammengelegt und unter der Bezeichnung in zwei Halbregimenter mit jeweils zwei Abteilungen reorganisiert wurden. Im März 1941, im Rahmen des Wechsels der Einheit von den SS-Totenkopf-Einheiten zur Waffen-SS, kam es schließlich zur vorerst letzten Umbildung, bei der die Einheit erneut in zwei Regimenter aufgeteilt wurde. Die nun als firmierenden Formationen gliederten sich jeweils in eine Stabs-Schwadron, vier Kavallerie-Schwadronen, welche die „Reitende Abteilung" bildeten, vier „technische" Schwadronen (Infanterie-Geschütze; Pioniere und Panzerabwehr; Aufklärung; eine reitende Batterie) und eine „Leichte Kavallerie-Kolonne", die für den Nachschub zuständig war. In dieser Gliederung bereiteten sich die beiden Regimenter in den folgenden Monaten intensiv auf die Anforderungen einer mobilen Kriegsführung vor.   Am 22. Juni 1941, dem Tag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion, betrug die Stärke der beiden Regimenter, die zwei Tage zuvor dem Kommandostab Reichsführer-SS unterstellt worden waren, 4036 Mann. Nach einem kurzen Unterstützungseinsatz an der Front, der durch das rasche Vorrücken der deutschen Truppen notwendig geworden war, wurden die beiden Kavallerie-Regimenter zunächst nach Ostpreußen verlegt, wo sie ihre Ausbildung fortsetzen sollten. Am 19. Juli folgte schließlich die Entsendung nach Weißrussland, wo die wenig später zur SS-Kavallerie-Brigade „Fegelein" zusammengefassten Regimenter die „Bandenbekämpfung" im Gebiet der Pripjet-Sümpfe übernahmen, wobei sie zahlreiche Kriegsverbrechen verübten.   Im Winter 1941 wurde die Brigade schließlich ins Hinterland der Ostfront verlegt wurde, um dort Sicherungsaufgaben zu übernehmen und so Truppen der Wehrmacht für den Angriff auf Moskau freizustellen. Nach der geplanten Einnahme der russischen Hauptstadt sollte die Einheit eigentlich wieder von der Front abgezogen und zu einer „verstärkten Kavallerie-Brigade" ausgebaut werden, doch das Scheitern der deutschen Offensive durchkreuzte diese Pläne. Als das sowjetische Oberkommando Anfang Dezember mit Truppen aus dem Osten des Landes eine massive Gegenoffensive startete, gerieten die deutschen Truppen in eine verzweifelte Lage. In dieser Situation wurden alle verfügbaren Einheiten in den Kampf geworfen, um den kompletten Zusammenbruch der Front zu verhindern. Die Einheiten der SS-Kavallerie-Brigade, obgleich keinesfalls genügend ausgebildet für einen derartigen Kampfeinsatz, wurden verschiedenen Formationen der Wehrmacht unterstellt und zur Schließung einer Frontlücke nordwestlich Rschew (Rshew) kommandiert. Dort blieb die Brigade den gesamten Winter über im Einsatz, bis erste Teile im April 1942 aufgrund schwerster Verluste aus der Front abgezogen und zur Auffüllung (insbesondere mit „Volksdeutschen" aus Ungarn) und Reorganisation auf den Truppenübungsplatz Debica bei Tarnow verlegt wurden. Ein Rest der Brigade verblieb jedoch unter dem Kommando von Sturmbannführer August Zehender als (auch ) bis zum 21. Juni an der Front bei Rschew (Rshew). Erst dann wurde auch dieser, etwa 500 Mann starke Rest der Brigade nach Debica verlegt, wo er den Stamm des dort neu aufgestellten bildete.   Aus den nunmehr drei SS-Kavallerie-Regimentern wurde ab Juni in Debica die unter dem Kommando von SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Wilhelm Bittrich, der den zum Inspekteur der berittenen Verbände im SS-Führungshauptamt (SSFHA) beförderten Fegelein ersetzte, gebildet. Diese vereinte unter sich neben den Kavallerie-Regimentern 1, 2 und 3 (später 15, 16 und 17) eine Radfahr-Aufklärungs-Abteilung, eine Panzerjäger-Abteilung, eine Sturmgeschütz-Batterie, eine Artillerie-Abteilung, eine Flak-Abteilung, ein Pionier-Bataillon, eine Nachrichten-Abteilung sowie diverse Feldersatz-, Versorgungs- und Sanitätstruppen. Im Rahmen der Durchnummerierung aller Divisionen der Waffen-SS erhielt die Einheit am 22. Oktober 1942 schließlich die Bezeichnung . Unter diesem Namen kämpfte sie im Winter 1942/43 erneut im Frontbogen bei Rschew (Rshew) sowie, wieder unter der Bezeichnung , gegen durchgebrochene sowjetische Truppen bei Orel. 1943, nun der Heeresgruppe Süd unterstellt, war die Division an den Abwehrkämpfen westlich Charkow, am Dnjepr und im Raum Krementschug-Kirowograd beteiligt. Im Januar 1944 wurden die stark dezimierten Reste der Einheit schließlich aus der Front abgezogen und zunächst in Kroatien sowie, ab März, unter der neuen Bezeichnung , in Ungarn aufgefrischt und neu organisiert. Lediglich das verblieb noch bis April 1944 an der Front, wo es an den Kämpfen um den „Festen Platz" Kowel beteiligt war. Seinen Platz in der Division übernahm das neu aufgestellte .   Im Verlauf des Jahres 1944 kämpfte die Division in Siebenbürgen und Ungarn gegen die vorrückende Rote Armee. Bei der Verteidigung von Budapest Ende 1944 wurde sie schließlich zusammen mit der, inzwischen aus dem aufgestellten, und weiteren deutschen sowie ungarischen Truppenteilen am 24. Dezember eingekesselt. Nach mehreren fehlgeschlagenen Entsatzversuchen deutscher Truppen wagten die im Kessel verbliebenen Einheiten am 11. Februar 1945 den Ausbruch, den nur wenige Soldaten überlebten.   Aus in der Slowakei verbliebenen Resten der beiden Divisionen wurde in den letzten Kriegsmonaten noch mit der Aufstellung der (der Beiname kann nicht sicher nachgewiesen werden) begonnen, deren Einheiten bis Kriegsende jedoch nur in Kampfgruppenform zum Einsatz kamen. Die letzten SS-Reiter kapitulierten am 10. Mai 1945 als im Verband der 6. SS-Panzerarmee.     Sept. 1939 bis Mai 1942: Hermann Fegelein, SS-Standartenführer   Mai 1942 bis 15. Feb. 1943: Wilhelm Bittrich, SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS   15. Feb. 1943 bis 19. Apr. 1943: Fritz Freitag, SS-Standartenführer   19. Apr. 1943 bis 1. Jan. 1944: Hermann Fegelein, SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS (seit 20. Apr. 1944 SS-Obersturmbannführer, anfangs mit der Führung beauftragt)   19. Apr. 1943 bis Mai 1943: Gustav Lombard, SS-Obersturmbannführer   14. Mai 1943 bis 13. Sept. 1943: Hermann Fegelein, SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS   13. Sept. 1943 bis 22. Okt. 1943: Bruno Streckenbach, SS-Obersturmbannführer   22. Okt. 1943 bis 1. Dez. 1943: Hermann Fegelein, SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS   10. Jan. 1944 bis 14. Apr. 1944: Bruno Streckenbach, SS-Gruppenführer   14. Apr. 1944 bis 1. Juli 1944: Gustav Lombard, SS-Oberführer   1. Juli 1944 bis 11. Feb. 1945: Joachim Rumohr, SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS       Ab 15. Sept. 1939: „Berittene Abteilung der verstärkten SS-TK-Verbände (Polizei-Verstärkung)" mit Stab in Lodsch   1. Schwadron in Lodsch 2. Schwadron in Posen und Kalisch 3. Schwadron in Posen 4. Schwadron in Lucmierz   Ab 15. Nov. 1939: „1. SS-TK-Reiterstandarte" mit Stab in Lodsch   1. Schwadron in Warschau 2. Schwadron in Garwolin 3. Schwadron in Seroczyn 4. Schwadron in Zamosc 5. Schwadron in Cholm 6. Schwadron in Tarnow 7. Schwadron in Krakau 8. Schwadron in Kielce 9. (E)-Schwadron in Lucmierz 10. (schw.) Schwadron in Kamienna 11. (techn.) Schwadron in Lublin 12. (rt. Batt.) Schwadron in Krakau Ab 1. Mai 1940: 13. (tmot.) Schwadron in Warschau Ab 15. Mai 1940: 14. Schwadron in Krasnystaw    Ab 1. Juni 1940: Umbildung in 2 Reiterregimenter:   1. SS-TK-Reiterregiment mit Stab in Warschau   1. Schwadron in Seroczyn 2. Schwadron in Kielce 3. Schwadron in Krakau 4. Schwadron in Tarnow 5. (schw.) Schwadron in Warschau 6. (rt. Batt.) Schwadron in Krakau Reg.-Truppen in Warschau   2. SS-TK-Reiterregiment mit Stab in Lublin   1. Schwadron in Garwolin 2. Schwadron in Cholm 3. Schwadron in Zamosc 4. Schwadron in Krasnystaw 5. (schw.) Schwadron in Kamienna 6. (techn.) Schwadron in Lublin   Für beide Regimenter:   E-Schwadron in Lucmierz E-Schwadron in München   Ab 1. Aug. 1940 für beide Regimenter:   SS-Unterführerschule Lucmierz   Verlegungen:   16. Juli 1940: 1. Schwadron/1. Rgt. von Seroczyn nach Warschau Sept. 1940: 5. Schwadron/2. Rgt. von Kamienna nach Lukow Nov. 1940: 4. Schwadron/2. Rgt. von Krasnystaw nach Jablon   Ab 6. Dez. 1940 Umbildung der beiden Regimenter in „SS-TK-Kav-Rgt. 1":   Stab mit Kav.-Nachrichtenzug (tmot.), Kraderkundungszug, Trompeterkorps in Warschau   Erstes Halbregiment in Warschau   1. Schwadron in Warschau 2. Schwadron in Garwolin 3. Schwadron in Warschau 4. Schwadron in Jablon 5. (schw.) Schwadron in Lukow   6. Schwadron (T.E.) in Warschau 7. Schwadron (rt. Batt.) in Krakau 8. Schwadron (Radf.Aufkl.) in Warschau 9. Schwadron (Kav. Gesch.) in Warschau Leichte Kavallerie-Kolonne (tmot.) in Warschau   Zweites Halbregiment in Lublin   1. Schwadron in Krakau 2. Schwadron in Kielce 3. Schwadron in Tarnow 4. Schwadron in Chelm 5. (schw.) Schwadron in Zamosc   6. Schwadron (T.E.) in Lublin 7. Schwadron (rt. Batt.) in Lublin 8. Schwadron (Radf. Aufkl.) in Lublin 9. Schwadron (Kav. Gesch.) in Lublin Leichte Kavallerie-Kolonne (tmot.) in Lublin   Für beide Regimenter:   1. E-Schwadron mit SS-Unterführerschule in Lucmierz 2. E-Schwadron mit SS-Hauptreitschule München-Riem, Gestüt Halbthurn und Rennstall Wien SS-Remonte-Depot und Pferdelazarett Auschwitz Ab 25. Feb. 1941 Umbildung in 2 Kavallerie-Regimenter: SS-Kavallerie-Regiment 1 (Warschau) aus dem 1. Halbregiment 1. Schwadron 2. Schwadron 3. Schwadron 4. Schwadron 5. Schwadron 6. Schwadron (T.E.) 7. Schwadron Reiter-Batterie SS-Kavallerie-Regiment 1 Kavallerie-Kolonne SS-Kavallerie-Regiment 1 SS-Kavallerie-Regiment 2 (Lublin) aus dem 2. Halbregiment 1. Schwadron 2. Schwadron 3. Schwadron 4. Schwadron 5. Schwadron 6. Schwadron (T.E.) 7. Schwadron Reiter-Batterie SS-Kavallerie-Regiment 2 Kavallerie-Kolonne SS-Kavallerie-Regiment 2 Für beide Regimenter: 1. Ersatzschwadron 2. Ersatzschwadron 3. Ersatzschwadron    Umgliederungen und Umbenennungen des SS-Kavallerie-Regiments1 und 2:   Geschichte des Bestandsbildners Im Bestand befanden sich zuvor auch Unterlagen der Leibstandarte SS "Adolf Hitler", der SS-Panzergrenadier-Regimenter, der SS-Infanterie-Einheiten, der SS-Gebirgs-Jäger-Regimenter, der SS-Panzertruppen-Verbände, der SS- Artillerie-Verbände, der SS-Nebeltruppen-Verbände,  der SS-Pionier-Verbände, der SS-Sanitäts-Verbände und -Einrichtungen, der Nachschubtruppen und Wirtschaftslager der Waffen-SS, der Standortverwaltungen der Waffen-SS sowie Kopien von Unterlagen des Propagandaverbandes SS-Standarte "Kurt Eggers", deren Originale im Institut für Geschichte der Arbeiterbewegung in Ljubljana verwahrt werden. Diese Akten wurden im Laufe der Zeit entsprechenden Provenienz-Beständen (RS 5, RS 9, RS 10 und RS 21 bis RS 30) zugeführt. Bestandsbeschreibung Der Bestand umfasst in erster Linie die Unterlagen der SS-Kavallerie-Brigade sowie der SS-Kavallerie-Regimenter 1 (später 15), 2 (später 16) und 3 (später 17), deren rund 1000 AE hauptsächlich Verwaltungs-, Ausbildungs- und Personalangelegenheiten behandeln. Daneben liegen auch wenige Fragmente (11 AE) anderer Einheiten, wie z.B. von SS-Wachverbänden, SS-Kampfgruppen und sonstigen SS-Regimentern, SS-Bataillonen und SS-Brigaden vor.  Erschliessungszustand Die Akten sind vollständig in der Datenbank erfasst. Zitierweise BArch RS 4/...

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